Podiumsdiskussion im Rahmen der 5. Sitzung des Ständigen Forums der Vereinten Nationen für Menschen afrikanischer Herkunft (15.04.2026)
Angesichts der jüngsten Resolution der UN-Generalversammlung in New York, in der der Handel mit versklavten Afrikaner*innen zum „schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ erklärt und Reparationen „als konkreter Schritt zur Wiedergutmachung historischer Ungerechtigkeiten“ gefordert werden, hat der African Diaspora Council of Switzerland die Ehre, Sie zur Teilnahme an einer hochrangigen Podiumsdiskussion als Rahmenveranstaltung der 5. Sitzung des Ständigen Forums der Vereinten Nationen für Menschen afrikanischer Herkunft in Genf unter dem Thema "Reparatory Justice within the Context of Decolonisation: Harvesting the Low-Hanging Fruits" einzuladen.
Wie können wir diese internationalen, regionalen und nationalen Instrumente für die Umsetzung reparativer Gerechtigkeit im Kontext der Dekolonialisierung und ihrer Auswirkungen auf die Bekämpfung von Anti-Schwarzem-Rassismus und systemischer Diskriminierung nutzen? Was sind die „niedrig hängenden Früchte“, die kurz-, mittel- und langfristig leicht geerntet werden können? Diese und weitere Fragen werden von der Podiumsdiskussion erörtert, die konkrete Empfehlungen vorlegen wird.
Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist obligatorisch.
Ort: Université Ouvrière de Genève, 3, place des Grottes - 1201 Genf
Datum und Uhrzeit: 15.04.2026, Türöffnung: 14:30 Uhr, Podiumsdiskussion: 15:00 - 19:00 Uhr
Anmeldung via: contact(at)africancouncil.ch
Weitere Informationen finden Sie im Dokument und auf der Website des African Diaspora Council of Switzerland

